VWRC Neuseeland

Feltrin setzt Siegesserie fort

Nach dem Sieg in Jordanien und der Türkei gewinnt Jernej Feltrin auch in Neuseeland. Spitzenreiter bleibt der jedoch Antti Kalhola.

<strong>REGEN:</strong> Das Wetter meinte es mit den Piloten beim VWRC-Lauf in Neuseeland nicht gut

VWRC
Mittlerweile VWRC-typisch ging es bis zum Ende der Rallye hart zur Sache. Auf der Zielrampe trennen den Slowenen Jernej Feltrin (Ford Focus WRC) und den Finnen Antti Kalhola (Citroen C4 WRC) gerade einmal 12,43 Sekunden. Simon Tomazic meldet sich mit Rang drei in Neuseeland zurück und beweist seine Ambitionen. Nur 7,72 Sekunden beträgt im Ziel der Rückstand auf den Zweitplatzierten Kalhola. Rang vier geht an Mr. Konstant. Der Japaner Kyon Rukawa fuhr keineswegs nur hinterher. 32,71 Sekunden beträgt der Rückstand auf den Gesamtsieger.

 

SVWRC
Zweite Teilnahme, zweiter Sieg. Der Finne Tommi Hirvela, der sich vor der Jordanien Rallye in die SVWRC einschrieb und auf anhieb gewinnen konnte, jedoch in der Türkei verhindert war, konnte bei seinem zweiten Auftritt in der SVWRC den Sieg für sich entscheiden. Beeindruckende Performance vom Finnen der sogar am Ende fünfter in der Gesamtwertung wird. Rang zwei geht an den Meisterschaftsführenden Justinas Mikuzis. 22,78 Sekunden beträgt der Rückstand auf Hirvela. Dritter wird der deutsche Rene Ritter (+47,65 sec.). Alle drei auf Peugeot 207 S2000.

 

PVWRC
Martin Koks gewinnt die PVWRC trotz Frühstart und Strafzeit von 10 Sekunden. Am Start zur letzten Wertungsprüfung zeigte Koks nochmals Nerven. Einen Tick zu früh gestartet und somit eine Strafzeit von 10 Sekunden kassiert. Doch es reicht dennoch. Mit 14,69 Sekunden wird Primoz Blatnik zweiter und übernimmt durch die Nullrunde von Robi Grgurina die Führung. Rang drei geht an den polen Kuba Cebulski.

 

JVWRC
Eine One-Men-Show in der JVWRC. Der Finne Riku Putkinen baut mit dem Sieg in Neuseeland seine Meisterschaftsführung weiter aus. 1:33,80 Min. beträgt der Vorsprung auf Michal Worytko der bis zum letzten Meter gegen Mira Cech kämpfen musste und sich mit 3,14 Sekunden durchsetzten konnte.

 

V-Rookie Cup
Fünfte Rallye, fünfter Sieg. Bei den Rookies heißt das Motto: Schlag den Moravek. Romek Kusmirek war Chancenlos und muss im Ziel einen Rückstand von 1:37,57 Min. verkraften.  Dritter wird Jan Rybar der bereits an die drei Minuten Rückstand auf Jan Moravek hinnehmen muss. Beeindruckender Saisonverlauf von Jan Moravek mit fünf aufeinander folgenden siegen.
  
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