Stohl-Team bleibt Rallycross-WM treu

Die STARD-Mannschaft rund um Manfred Stohl bleibt Teil der Rallycross-Weltmeisterschaft. Erneut setzt man ein Auto für den Letten Janis Baumanis ein und plant mit einem zweiten Fahrzeug.

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Die STARD-Mannschaft rund um Manfred Stohl bleibt Teil der Rallycross-Weltmeisterschaft. Erneut setzt man ein Auto für den Letten Janis Baumanis ein und plant mit einem zweiten Fahrzeug.

Nach dem Ausstieg der Hersteller wird das Gesicht der ‚neuen‘ Rallycross-Weltmeisterschaft wieder ein Stück klarer. Auch Manfred Stohl und seine STARD-Mannschaft bleiben der Serie treu. 

„Wir wollen 2019 einen weiteren Schritt nach vorne machen, vor allem wenn man bedenkt, dass die Werksunterstützung für sieben der acht Fahrer, die in der letzten Saison vor uns standen, zurückgezogen wurde. Es wird ein sehr interessantes Jahr für uns und die Rallycross-WM im Allgemeinen, da bin ich mir sicher", sagte Stohl.

Stohl lässt von seinen Technikern ein neues Supercar aufbauen, das in enger Zusammenarbeit mit dem japanischen Fahrwerksspezialisten TEIN entwickelt wird. Hinter dem Steuer wird erneut Janis Baumanis sitzen.

„Er hat sich definitiv zu einem Weltklassefahrer entwickelt und seine Leistungen war ein Schlüssel für unseren diesjährigen Erfolg“, sagte Stohl. „Ich denke es spricht auch für die Arbeit unseres Teams, wenn sich ein Fahrer das dritte Jahr in Folge für eine Zusammenarbeit mit uns entscheidet.“

Nachdem STARD in der letzten Saison nur ein Auto eingesetzt hat, planen die Österreicher 2019 mit zwei Fahrzeugen in der WRX.