Nationale Szene

Nur in Ulm geht es zur Sache

Zwei Wochen vor Ostern herrscht auf Deutschlands Rallyepisten (fast) Ruhe. Nur eine Rallye 35 findet am Samstag statt, die 19. UMC/DMV-Rallye Ulm.

Das Rallyezentrum befindet sich in der Mehrzweckhalle im Ulmer Stadtteil Einsingen (Navi: 89079 Ulm, Am Bürgele), zu erreichen über die B 311 von Ulm nach Ehingen. Hier erfolgt ab 11.30 der Start. Danach warten zwei Rundkurse und eine Start-Ziel-Prüfung auf dem „Hochsträß“, einem Ausläufer der Schwäbischen Alb, auf die Aktiven und Zuschauer. Zwei der drei Wertungsprüfungen werden gegenüber 2017 verändert, auf DMSB-Schikanen will der UMC diesmal verzichten. Die 35 WP-Kilometer führen vollständig über Asphaltstraßen und –wege.

Wenn Rainer Noller antritt, gilt er auch als Favorit. So auch in Ulm, wo er allerdings eine Rechnung zu begleichen hat: Vor einem Jahr fiel er früh aus! Da die schnellen Schwaben-M3 in Ulm fehlen, sitzen alle Noller-Jäger in Allrad-Turbo-Fahrzeugen, u.a. Patrik Dinkel, John Macht, Ralf Stütz (alle Mitsubishi), Robert Schilcher (Audi TT) sowie der Lokalmatador Jochen Baumhauer im wieder hergerichteten Gruppe-G-Audi TT RS. 56 Fahrzeuge haben für die Rallye genannt, dazu kommen noch 37 Fahrzeuge vom Historic Rallye Cup und der Retro-Rallye-Süd-Serie in der Gleichmäßigkeitsprüfung.

Mehr unter www.umc-ulm.de 

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