Ostalb-Rallye

Gipfeltreffen auf der Alb

Fritz Köhler contra Rainer Noller – so lautet das schwäbische Prestige-Duell. Am Wochenende nach Ostern kommt es bei der Ostalb-Rallye zum nächsten Countdown der zwei schnellsten Sprinter im Südwesten.

<strong>BELIEBT:</strong> Die Ostalb-Rallye kann sich erneut über viele Teilnehmer freuen

Vier Tage vor Nennungsschluss liegen bereits 121 Anmeldungen auf dem Tisch der Veranstaltergemeinschaft, 84 für die Rallye 200 und 37 für die Histo-Gleichmäßigkeitsprüfung. Rallyeleiter Dietmar Fuchs, der seit fünfzehn Jahren gemeinsam mit seinen Stellvertretern Winfried Lining und Reinhard Mangold die Ostalb-Rallye lenkt, rechnet noch mit etlichen Last-Minute-Nennungen. Denn am Ostersamstag finden die beiden Oster-Rallyes Zerf (im Hunsrück) und Tiefenbach (im Bayerischen Wald) statt. Dort starten zum Beispiel Fritz Köhler und Petra Hägele in ihrem BMW M3. „Der Fritz kommt auf alle Fälle zur Ostalb,“ freut sich Fuchs. Die Nennung seines Kontrahenten Rainer Noller – diesmal im Gruppe-N-Evo 9 und mit Stefan Kopczyk auf dem heißen Sitz - ist schon vor Wochenfrist eingegangen. Das Schweizer Ehepaar Flum im Mitsubishi und der schwäbische Junior Markus Löffelhardt im Compact-M3 wollen versuchen, so dicht wie möglich an Köhler und Noller heranzukommen.

 

DMSB-Rallye-Pokal, Baden-Württemberg-Franken-Pokal, Saar-Pfalz-Meisterschaft und Golf-2-Cup sind die bekanntesten Serien, für die die Piloten rund um Abtsgmünd Punkte sammeln können. Einen Riesenansturm verzeichnet die 2-Liter-Klasse der Gruppe F mit zurzeit 23 Nennungen und – wie immer in Baden-Württemberg – die Golf-2-Klasse G18 mit zurzeit 14 Nennungen.

 

Im Mittelpunkt der Ostalb-Rallye steht die 7.000-Seelen-Gemeinde Abtsgmünd, über die B19 für Zuschauer gut erreichbar. Am Samstag, den 6. April, wird die Sport- und Festhalle am Kocher für einen Tag zum Rallyezentrum. Rallyebüro, Parc Fermé, Start und Ziel-Bogen (mit Fahrervorstellung), Siegerehrung, Verpflegung und Verkauf der Zuschauerhefte liegen nur wenige Schritte auseinander. Die fünf Wertungsprüfungen, komplett aus Asphalt, finden in den Ellwanger Bergen rund um Uwe Nittels Heimatdorf Bühler statt. Auf drei verschiedenen Sprints – der erste Sprint wird als letzte Prüfung doppelt gefahren – und einem Rundkurs werden die Entscheidungen fallen. Die Ostalb-Rallye startet am Samstag ab 13 Uhr, die Histo-Rallye bereits eine Stunde vorher.

 

Alle Information unter www.ostalbrallye.de 

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