Saisonstart an allen Fronten - Teil 2

Ein Mega-Wochenende steht bevor. Während die Weltmeisterschaft in Mexico ihren dritten Lauf austrägt, beginnen in Deutschland alle überregionalen Serien gleichzeitig: die DRM bei der Saarland-Pfalz-Rallye, der HJS DMSB Rallye Cup bei der Werra-Meißner-Rallye und der Rallye Kempenich, die ADMV-Rallye-Meisterschaften und der Schotter-Cup bei der Rallye Lutherstadt Wittenberg und die Deutsche Amateur Meisterschaft des NAVC bei der Rallye Zorn.

Ein Mega-Wochenende steht bevor. Während die Weltmeisterschaft in Mexico ihren dritten Lauf austrägt, beginnen in Deutschland alle überregionalen Serien gleichzeitig: die DRM bei der Saarland-Pfalz-Rallye, der HJS DMSB Rallye Cup bei der Werra-Meißner-Rallye und der Rallye Kempenich, die ADMV-Rallye-Meisterschaften und der Schotter-Cup bei der Rallye Lutherstadt Wittenberg und die Deutsche Amateur Meisterschaft des NAVC bei der Rallye Zorn.

Rallye Lutherstadt Wittenberg

Mit der 56. ADMV-Rallye Lutherstadt Wittenberg beginnt die Saison 2019 im Schotter-Cup und in den ADMV-Rallye-Meisterschaften. Die Exerzierhalle mitten in der Stadt an der B2 beherbergt auch 2019 wieder das Rallyezentrum (06886 Wittenberg, Lutherstraße 56). Um 12 Uhr am Samstag starten auf dem Arsenalplatz zunächst die drei Histo-GLP-Teams, ab 12.30 Uhr dann das Feld der Rallye 35, wobei Thomas Grimm im Trabant vornweg fährt und Vorjahressieger Dark Liebehenschel im Mitsubishi – mit ADAC-Masters-Sieger Markus Drüge als Copilot - als letzter durch den Startbogen rollt.

Vor ihnen liegen zwei lange Start-Ziel-Prüfungen am Südrand des Fläming-Hügellandes, die jeweils zweimal zu absolvieren sind. Die 35 WP-Kilometer führen zu 10% über Asphalt und zu 90% über Schotter und Sand. Bei diesem Untergrund kommen nur die 12 Turbo-Allradler der Klasse NC1 für den Sieg in Frage.

Neben Liebehenschel zählen seine Mitsubishi-Kollegen Ken Milde, Martin Christ, Sven Senglaub und Marc Bach sowie die Subaru-Piloten Stefan Schulze (Ex-DAM-Meister) und Jan Eriksson zum Favoritenkreis. Bei den Hecktrieblern wird Jeffrey Wiesner im Volvo 940 am stärksten eingeschätzt, bei den Fronttrieblern Thomas Schultz (Clio), Bernd Knüpfer (Astra) und Hannes Arndt (Fiesta). Erfreulich: Unter den 49 Nennungen sind auch 9 aus der Gruppe G. Mehr Infos unter www.msc-wittenberg.de  

Rallye Zorn

Die NAVC-Rallyesaison beginnt traditionell mit der Rallye Zorn im Taunus-Dorf Miehlen, die in diesem Jahr ihr 30. Jubiläum feiert. Am Dorfgemeinschaftshaus (Hauptstraße 3, 56357 Miehlen) beginnt die Rallye am Samstag um 8.45 Uhr. Vormittags wird ein 7-km-Sprint dreimal hintereinander gefahren, nachmittags folgen drei Durchfahrten auf einem 5,4 km langen Sprint. Rund 10% der 38 WP-Kilometer führen über losen Untergrund. 

Mit 96 Nennungen sind die Startplätze ausgebucht. Nur sechs Fahrzeuge aus der Top-Klasse 11 führen das Feld an, darunter die Favoriten Torsten Michel (Evo 9), Thomas Plum (Evo 5) und Gerd Tabbert (BMW). Das gibt den schnellsten Zweiradler die Chance, aufs Podest zu fahren. Wie immer beim NAVC ist die 2-Liter-Klasse mit 48 Nennungen quasi eine Rallye für sich. Mehr Infos unter www.msc-zorn.de

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