Schlechtes Wetter

Neunte Etappe der Rallye Dakar abgesagt

Die neunte Etappe bei der Rallye Dakar ist aufgrund schlechten Wetters abgesagt worden.

Wegen extrem schlechten Wetters hat der Veranstalter der Rallye Dakar die morgige neunte Etappe zwischen Tupiza (Bolivien) und Salta (Argentinien) vorsorglich abgesagt. „Wir erwarten morgen Regenstürme und schon heute steht enorm viel Wasser im Biwak“, sagte Sportdirektor Marc Coma der französischen Nachrichtenagentur AFP.

Schon im Vorjahr behinderten starke Niederschläge die Durchführung der Rallye Dakar. Die Wassermassen sorgten für Überschwemmungen und Erdrutsche, ganze Etappen mussten daraufhin gestrichen werden.

Auf der heutigen achten Etappe führt die Strecke zwischen Uyuni und Tupiza etwas weiter hinunter, auch wenn während der Prüfung das „Dach“ der „Dakar“ erreicht wird – mit 4.786 Metern über Normalnull die höchste Stelle, während die Uhr läuft. Eine lupenreine Bergetappe. Anfangs wird die Navigation in der Hochebene eine große Rolle spielen, zwischen den Bergen hindurch durch viele Täler. Klassische Bergpisten, die sehr kurvig und fahrerisch fordernd sind, weil das Tempo hoch sein wird.

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Neunte Etappe der Rallye Dakar abgesagt

Die neunte Etappe bei der Rallye Dakar ist aufgrund schlechten Wetters abgesagt worden.

Wegen extrem schlechten Wetters hat der Veranstalter der Rallye Dakar die morgige neunte Etappe zwischen Tupiza (Bolivien) und Salta (Argentinien) vorsorglich abgesagt. „Wir erwarten morgen Regenstürme und schon heute steht enorm viel Wasser im Biwak“, sagte Sportdirektor Marc Coma der französischen Nachrichtenagentur AFP.

Schon im Vorjahr behinderten starke Niederschläge die Durchführung der Rallye Dakar. Die Wassermassen sorgten für Überschwemmungen und Erdrutsche, ganze Etappen mussten daraufhin gestrichen werden.

Auf der heutigen achten Etappe führt die Strecke zwischen Uyuni und Tupiza etwas weiter hinunter, auch wenn während der Prüfung das „Dach“ der „Dakar“ erreicht wird – mit 4.786 Metern über Normalnull die höchste Stelle, während die Uhr läuft. Eine lupenreine Bergetappe. Anfangs wird die Navigation in der Hochebene eine große Rolle spielen, zwischen den Bergen hindurch durch viele Täler. Klassische Bergpisten, die sehr kurvig und fahrerisch fordernd sind, weil das Tempo hoch sein wird.

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