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Tödlicher Unfall in Marokko

Der vierte von sieben Läufen zum Marathon-Weltcup wurde von einem tödlichen Unfall des Franzosen Henri Magne im Mitsubishi Pajero überschattet.

<strong>TRAUER:</strong> Henri Magne kam bei der Rallye Marokko ums Leben

Der 53-jährige Franzose Henri Magne, Beifahrer des Spaniers Nani Roma, kam bei einem Unfall auf dem letzten Teilstück der Strecke in Ouarzazate ums Leben, nachdem ihr Auto frontal gegen eine Betonmauer geprallt war. Das Mitsubishi-Team zog sich daraufhin aus der Rallye zurück.

 

Dabei hatte Romas Teamkollege Stephane Peterhansel in der Gesamtwertung vorne gelegen und als Sieger die Ziellinie überquert. An seine Stelle rückte Volkswagen-Werkspilot Giniel de Villiers, der die Rallye von der zweiten bis zur fünften Etappe angeführt hatte.

 

"Seit über 25 Jahren betreiben wir erfolgreich diesen Sport, ohne solch einen tragischen Unfall", erklärte Teamchef Dominique Serieys. "Leider hatte Henri heute kein Glück. Ich möchte seiner Frau und der Familie mein tiefstes Mitgefühl ausdrücken."

 

Henri Magne hatte 1997 die Dakar an der Seite des Japaners Kenjiro Shinozuka im Mitsubishi gewonnen. Es folgten 1999 und 2000 weitere Dakar-Siege zusammen mit Jean-Louis Schlesser. Zusammen mit mit Carlos Sousa gewann er 2003 den Marathon-Weltcup.

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