Rallye News

Sola denkt über IRC nach

Direkt nach dem WM-Finale organisiert das RED World Rally Team einen Test des neuen Toyota S2000. Mit von der Partie ist auch Dani Sola.

<strong>ALTERNATIVE:</strong> Die IRC könnte im kommenden Jahr stark besetzt sein

Wie die spanischen Kollegen von [I]sport.es[/I] berichten, sieht Dani Sola seine Zukunft in der Intercontinental Rally Challenge. Der Spanier hatte auf eine große Karriere in der Rallye-Weltmeisterschaft gehofft und nach dem Titel in der JWRC konnte er dank einiger Sponsoren vereinzelte Veranstaltungen in einem World Rally Car bestreiten. Doch im vergangenen Jahr konnte das Duo Sola/Amigo die Erwartungen im Ford-Werksteam bei ausgewählten Weltmeisterschaftsläufen nicht erfüllen und so musste sich er sich in diesem Jahr mit den Läufen in der spanischen Meisterschaft begnügen.

 

Nach dem Titelgewinn und dem Vizetitel in der spanischen Schottermeisterschaft, hofft Dani Sola nun auf internationale Einsätze und die neugegründete Intercontinental Rallye Challenge könnte im kommenden Jahr die richtige Bühne für gute Ergebnisse werden. "Wir haben in diesem Jahr bewiesen, dass wir sowohl auf Asphalt, als auch auf Schotter konkurrenzfähig sind", so der Spanier. "Ich hab Erfahrung mit Allradfahrzeugen und so könnte ich mir vorstellen um den Titel in der IRC mitzufighten."

 

Nach dem WM-Finale in Wales veranstaltet das RED World Rally Team einen Testtag für interessierte Kunden und auch Dani Sola wird dabei sein und hofft neben Alister McRae die gesamte IRC-Saison im Toyota bestreiten zu können. "Ein WM-Programm auf die Beine zu stellen ist nicht einfach", fährt Sola weiter fort. "Seit einiger Zeit denke ich über die IRC nach, denn durch die Berichterstattung bei Eurosport ist das eine echte Alternative."

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