Rallye-EM

Marjan Griebel startet in Ungarn wieder im Peugeot

Beim Saisonfinale der Rallye-Europameisterschaft gibt sich auch Marijan Griebel die Ehre. Der Ex-U28-Champion kehrt dafür in einen Peugeot zurück, allerdings fällt dieser zwei Nummern kleiner als bisher aus.

Überraschung beim EM-Finale in Ungarn (8. bis 11. November): Marijan Griebel startet zusammen mit Beifahrer Alex Rath mit einem Peugeot 208 R2 von Toksport WRT.

„Ich bin bislang noch keinen einzigen Meter mit diesem Auto gefahren“, freut sich der frisch gebackene Familienvater auf die neue Herausforderung.  „Wir werden vor der Rallye noch einen Test haben und ich hoffe, ich kann mich schnell an den 208 gewöhnen.“

Griebel, der nach Budgetproblemen keine volle EM-Saison bestreiten konnte, startete zuletzt beim deutschen WM-Lauf Ende August in einem Skoda Fabia R5 in der WRC2-Wertung.

„So eine lange Pause ist immer hart“, meinte der 30-jährige, der in Ungarn an die Leistungen auf seiner zuletzt gefahrene Wertungsprüfung anknüpfen will. „Die habe ich vor Mads Östberg und Kalle Rovanperä gewonnen.“

In Ungarn feiert Griebel außerdem eine kleine Wiedervereinigung mit seinem ehemaligen Opel-Teamkollegen Chris Ingram. Der Brite startet ebenfalls mit Toksport, kämpft aber im Skoda Fabia R5 um den Titel. Eine Möglichkeit, die Griebel in diesem Jahr nicht mehr haben wird.

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