Die Jänner-Rallye ist startklar

Obwohl für nächste Woche eine Pressekonferenz angesagt ist, macht der Obmann des Rallye Club Mühlviertel, Robert Zitta eine Ausnahme und verrät vorab einige Eckdaten zum bevorstehenden Comeback der Jänner-Rallye.

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Obwohl für nächste Woche eine Pressekonferenz angesagt ist, macht der Obmann des Rallye Club Mühlviertel, Robert Zitta eine Ausnahme und verrät vorab einige Eckdaten zum bevorstehenden Comeback der Jänner-Rallye.

Das Allerwichtigste: Das Comeback der Jänner-Rallye findet statt! Von 4. bis 6. Januar werden rund um die oberösterreichische Gemeinde Freistadt insgesamt etwas mehr als 750 Kilometer absolviert, davon 210 WP-Kilometer. An zwei Tagen werden insgesamt acht Wertungsprüfungen je zweimal befahren. 

Die Ausschreibung wird nächste Woche zur Verfügung stehen - auch wenn das Reglement der ORM (Österreichische Rallye Staatsmeisterschaft) erst am 28. November beschlossen und abgesegnet wird. Robert Zitta dazu: „Ursprünglich hätte das Reglement für 2018 ja am 15. November abgesegnet werden sollen, ich konnte aber nicht mehr länger warten und habe mit Willi Singer, dem Vorsitzenden der AMF-Rallyekommission gesprochen. Wir werden das bestehende Reglement in die Ausschreibung nehmen und bei Änderungen diese mit einem zusätzlichen Bulletin bekanntgeben.“

Ein großes Fragezeichen war auch schon in früheren Jahren das Reifenreglement - doch hier ist laut Robert Zitta bereits alles in trockenen Tüchern: „Wir stehen in Kontakt mit den wichtigsten Teams und es sind beide Reifenzulieferer informiert. Es wird also in punkto Reifen keine Probleme und auch keine Engpässe geben.“

Das Starterfeld wird auf 90 Teams limitiert. Obwohl es noch gar keine Ausschreibung gibt, haben bereits fünf Teams ihre Nennung abgegeben. Zitta lacht: „Das ist ein Wahnsinn, so etwas hat es auch noch nicht gegeben. Vor allem die lokalen Heroes der früheren Jänner-Rallyes sind richtig heiß aufs Fahren.“

Was Zitta wichtig ist: „Wir würden uns auch sehr über deutsche Teams freuen, sie sind herzlich willkommen. Die frühere Crew der Jännner-Rallye hat so manche Fahrer verärgert, so erzählte mir etwa Alois Scheidhammer, dass auf seiner Navigation der Raum rund um Freistadt zuletzt nur noch eine weiße Fläche war. Das haben wir jetzt geändert. Ich weiß, dass wir recht spät dran sind und es wird uns vielleicht auch der eine oder andere kleine Fehler passieren - doch wir sind gut aufgestellt, haben alles im Griff und freuen uns riesig auf das große Comeback der Jännner-Rallye.“

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