Schwerer Auftakt für IRC 2007

Dem Veranstalter der diesjährigen Safari Rally liegen nur 46 Nennungen vor. Während das Peugeot-Team pausiert, gehen für Fiat zwei Fahrer an den Start.

  • AUFTAKT: Die IRC 2007 beginnt in Afrika

Dem Veranstalter der diesjährigen Safari Rally liegen nur 46 Nennungen vor. Während das Peugeot-Team pausiert, gehen für Fiat zwei Fahrer an den Start.

Die europäischen Teams meiden den Saisonauftakt der diesjährigen Intercontinental Rally Challenge. Dem Veranstalter der KCB Safari Rally liegen 46 Nennungen vor, die Startnummer 1 bekommt der amtierende afrikanische Champion Patrick Emontspool. Der Belgier wird mit dem aktuellen Gruppe N-Subaru antreten, hinter ihm geht der Markenkollege Muna Singh in die Spur. Erst dahinter wird der ehemalige Europameister Andrea Navarra über die Startrampe in Nairobi rollen, der in diesem Jahr von Fiat-Konzern auf den Titel angesetzt wurde.

 

Sein im vergangenem Jahr unglücklich agierende Teamkollege Umberto Scandola wird ebenfalls am Start sein, der junge Italiener wird sich im Laufe dieser Saison den zweiten Fiat Grande Punto S2000 mit dem Finnen Anton Alen in der IRC teilen. Hinter dem Japaner Hideaki Miyoshi startet der aus der JRC bekannte Conrad Rautenbach. Der junge Fahrer aus Zimbabwe wird in diesem Jahr neben den Weltmeisterschaftseinsätzen auch vereinzelte Läufe auf dem afrikanischen Kontinent und in Großbritannien bestreiten.

 

Auch der Italiener Luca Betti wird die beschwerliche Reise nach Kenia antreten, weitere IRC-Einsätze im Gruppe N-Subaru sind nach drei Jahren in der Junior-Weltmeisterschaft ebenfalls geplannt. Ob der Finne Jouni Arolainen ebenfalls ein Programm in der neu geschaffenen Serie plant ist jedoch noch nicht bekannt. Beim Saisonauftakt kommt ein aktueller seriennaher Mitsubishi zum Einsatz.