DCS 2015

Von Maastricht nach Trier

Im holländischen Maastricht fällt heute der Startschuss zu einer der anspruchsvollsten Veranstaltung im Kalender der europäischen Oldtimerszene.

Die „Coppa d Europà“ hat eine Streckenlänge von 1.500 Kilometer und gilt als schwierige Orientierungsveranstaltung vom ersten Kilometer an bis hin zum Zielbogen.  Aufgeteilt in mehrere Gruppen haben sich hier über 70 Fahrzeuge beim Veranstalter angemeldet. Aus dem Städtchen im Süden der niederländischen Provinz Limburg rollen die Fahrzeuge der Teams durch die verwinkelten Sträßchen der Ardennen. Gegen Mittag erreichen die Teams aus acht Nationen die Eifel und werden am frühen Abend ihre Übernachtungspause am Kurparkweiher im saarländischen  Weiskirchen einlegen.

Nach der Durchquerung des Saarlandes geht es dann recht flott in die Vogesen und am Nachmittag in das großherzogliche Luxemburg mit der Übernachtung in Luxemburgs Bankenzentrum, dem Kirchberg. Der Samstag führt die Teilnehmer in einer großen Schleife durch die Südardennen und das idyllische französische Maastal. Das Finale in der Vulkaneifel beendet den dritten Tag mit Ziel in Trier. 

Aufgabenstellungen wie Zeitprüfungen mit Sollzeit und Gleichmäßigkeit und Kartenorientierung sorgen bis dahin für das tägliche Arbeitsproramm im Cockpit. Die Coppa ist keine leichte Oldtimerveranstaltung und fordert Fahrer und Beifahrer deshalb gleichermaßen. Das Besondere ist die Durchquerung von acht Ländern mit dem Oldtimer von Donnerstagmorgen bis Samstagabend. 

Mehr Infos unter www.dcs-rallye.de 

« zurück