Peugeot in der DRM

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Marijan Griebel peilt erneut das Podium an

Die Rallye Stemweder Berg markiert die Halbzeit in der Deutschen Rallye-Meisterschaft. Marijan Griebel und Beifahrer Alex Rathhaben erneut das Podium im Visier und wollen den Aufwärtstrend fortsetzen.

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Die Rallye Stemweder Berg markiert die Halbzeit in der Deutschen Rallye-Meisterschaft. Marijan Griebel und Beifahrer Alex Rathhaben erneut das Podium im Visier und wollen den Aufwärtstrend fortsetzen.

Der letzte Auftritt machte Lust auf mehr. „Die AvD Sachsen-Rallye war meine bisher beste Saisonleistung“, denkt Marijan Griebel gerne an den Einsatz in Zwickau zurück. Der frisch gewonnene Rückenwind kommt genau zur richtigen Zeit, denn nun gilt die volle Konzentration der Rallye Stemweder Berg (15.–16. Juni 2018), mit der die erste Saisonhälfte der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) endet. 

Rund um Lübbecke am nördlichen Rand des Wiehengebirges warten 14 Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 143,8 Kilometern auf die Teams. Die Charakteristik der Strecken unterscheidet sich deutlich von denen des letzten Laufs, die für die Region typischen Asphaltprüfungen mit vielen schmalen Landschaftswegen und 90-Grad-Abzweigen erfordern erneut eine deutliche Umstellung bei Fahrern und Teams. 

„Wir haben in Sachsen gezeigt, dass wir das nötige Tempo besitzen, um an der Spitze der Meisterschaft mitfahren zu können. Daran wollen wir bei der Rallye Stemweder Berg anknüpfen“, sagte Griebel, der sich erneut auf einen perfekt vorbereiteten Peugeot 208 T16 verlassen kann und sich entsprechend klare Ziele setzt. „Wir peilen erneut das Podium an.“

Griebel weiß, die Rallye Stemweder Berg, die an der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ausgetragen wird, hat in der Vergangenheit mehrfach sehr enge Entscheidungen erlebt: „Um unsere Ziele zu erreichen, müssen wir das ganze Wochenende hoch konzentriert bleiben.“   

Auch Steffen Raschig, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland, blickt dem Start der Rallye gespannt entgegen: „Die Konkurrenz in der Deutschen Rallye-Meisterschaft ist so stark wie selten zuvor. Diesem Wettbewerb stellen wir uns gerne und ich bin mir sicher, dass unser Team erneut eine löwenstarke Leistung abliefern wird.“