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Mohe-Rallyesport: Neuland in der Eifel

Auch für Mohe-Rallyesport bedeutet die Eifel-Rallye Neuland, dennoch hofft das Team auf eine Platzierung unter den besten fünf des Gesamtklassement.

Am kommenden Wochenende gastiert die Internationale Deutsche Rallyemeisterschaft in der Eifel. Rund um die Stadt Daun werden die Teams hier ihre Kräfte messen. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr erstmals im Rallyekalender der Meisterschaft und ist daher für viele Fahrer und ihre Copiloten absolutes Neuland.

 

So auch für Carsten Mohe: "Ich kenne nur zwei der insgesamt 16 Prüfungen, da diese vor Jahren bei der Deutschland Rallye mit gefahren wurden. Alle anderen muss ich erst kennen lernen. Aber wenn diese verbleibenden 14 so sind wie die beiden die ich kenne, dann wird es sicher eine schöne Rallye.?

 

Sehr selektive Strecken auf 95 Prozent Asphalt warten auf die Piloten. Ein Terrain welches Carsten Mohe und seinem Renault Mégane Maxi sehr zusagt. "Wenn es trocken bleibt können wir sicher ein paar gute Zeiten fahren. Aber die fehlende Streckenkenntnis wird sicher auch die eine oder andere Sekunde kosten.?

 

Dennoch wollen Carsten Mohe und sein Copilot Timo Gottschalk alles geben und unter die besten fünf Teams der Gesamtwertung fahren. Viel wichtiger als diese Platzierung, ist ihnen jedoch der Kampf in der Zweiliter-Klasse. Timo Gottschalk: "Wir liegen hier noch sehr aussichtsreich im Rennen und wir wollen und wir müssen um jeden Punkt kämpfen um am Ende der Meisterschaft unser Ziel realisieren zu können.?

 

Um diese Aufgabe erfüllen zu können wurde auch der Maxi wieder bestens vorbereitet. "Unser Reifenschaden bei der Saarland-Rallye hat doch ein paar größere Schäden am Auto hinterlassen als vermutet. Wir mussten uns ganz schön strecken um ihn bis zur Eifel-Rallye wieder wettkampftauglich zu bekommen.?, so Carsten Mohe.

 

Nach der Reparatur blieb dem Team auch noch etwas Zeit, um einige Testkilometer zu absolvieren. Dabei wurden vor allem einige neue Fahrwerksteile getestet. "Wir waren mit den Tests sehr zufrieden und fahren optimistisch in die Eifel."

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