Einsatz im Subaru

Mark Wallenwein gibt Gas

Nach intensiver Vorarbeit durch das Team von Wallenwein Rallye Sport und Überholung der Gasanlage durch Marc Farkas, konnte Mark Wallenwein bei der Rallye Ulm den Flüssiggas-Subaru testen.

<strong>ERFOLGREICH:</strong> Mark Wallenwein testete erstmals den Flüssiggas-Subaru

Die ersten drei Wertungsprüfungen galten noch dem Kennenlernen. Wobei die von Beifahrer Stefan  Kopczyk gestoppten WP-Zeiten durchaus schon zu verhaltener Freude Anlass gaben. Im Vergleich mit den Zeiten der Fahrzeuge im Wettbewerb konnte Mark Wallenwein bereits ordentliche Ergebnisse vorlegen. Auf einer Prüfung war er nur wenig langsamer als sein Bruder Sandro, der ebenfalls mit neuem Arbeitsgerät, einem Subaru Impreza N14, testweise als Vorfahrzeug unterwegs war.

 

„Da Vorfahrzeuge keinem Serviceverbot unterliegen, konnten wir in der Pause noch einige Abstimmungsarbeiten am Fahrwerk durchführen, die sich dann in noch besseren Zeiten niederschlugen“, so Mark. „Die restlichen Prüfungen wurden ohne Probleme bewältigt. Im offiziellen Wettbewerb wäre mit der gezeigten Leistung ein Platz weit vorne möglich gewesen.“

 

Mark Wallenwein, eines der hoffnungsvollsten Talente in der deutschen Rallyeszene, zu seinem ersten Eindruck mit dem alternativen Treibstoff Flüssiggas: „Fantastisch, es ist absolut kein Unterschied zu Benzin zu spüren. Das Auto läuft tadellos. Wenn wir nicht wüssten, dass das Auto mit Flüssiggas fährt, hätten wir es überhaupt nicht bemerkt.“

 

Die beiden Teamchefs Walter Farkas und Thomas Wallenwein waren mit dem erreichten zufrieden: „Wir freuen uns, dass dieser erste Test bereits so positiv verlaufen ist und werden gemeinsam daran arbeiten zukünftig auch mit Flüssiggas vorne dabei zu sein. Zur ersten großen Bewährungsprobe kommt es am 18. und 19. April bei der Rallye Erzgebirge. Dort startet unser Fahrzeug dann in Wertung.“

 

Nach dem Start in Erzgebirge, plant Wallenwein fest mit den Rallyes in Sulingen, Thüringen, Baden-Württemberg und Niederbayern. „Ziel des Teams ist es zu zeigen das alternative Treibstoffe durchaus in der Lage sind eine gute Performance zu liefern. Für mich ist es eine riesen Chance zusätzlich WP-Kilometer zu fahren und wertvolle Erfahrung im Umgang mit einem Allrad-Auto zu sammeln“, so Mark.

 

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