Thüringen: Südschleife mit neuer WP

Noch drei Wochen: Am 4. und 5. August endet mit der Thüringen Rallye die Sommerpause der Deutschen Rallye-Meisterschaft. Die Asphalthatz rund um Pößneck, die sonst immer im Frühsommer stattfand, hat aber nicht nur einen neuen Termin, sondern auch eine neue WP im Programm.

Noch drei Wochen: Am 4. und 5. August endet mit der Thüringen Rallye die Sommerpause der Deutschen Rallye-Meisterschaft. Die Asphalthatz rund um Pößneck, die sonst immer im Frühsommer stattfand, hat aber nicht nur einen neuen Termin, sondern auch eine neue WP im Programm.

„Die Erstellung der Aufschriebe wird sich für die teilnehmenden Rallye-Teams in diesem Jahr etwas länger gestalten“, kündigt der Veranstalter der Thüringen Rallye an. Der sechste von insgesamt acht DRM-Läufen führt dieses Jahr von Pößneck aus weiter in den Südosten bis an die Grenze zwischen Thüringen und dem Vogtland. Dort wird auch eine nagelneue Prüfung abgesteckt, die WP „Neue Häuser“ wird am Samstagvormittag gefahren. Insgesamt führt die Asphaltrallye über eine Strecke von insgesamt 500 Kilometern, von denen 142 in Wertung absolviert werden.

Das restliche Programm ist dagegen altbewährt: Los geht es am Donnerstagabend mit dem 5 km langen Shakedown im Gewerbepark Weira, der um eine Stunde vorgezogen wird und nun von 18 bis 21 Uhr stattfindet. Am Freitag beginnt die Action erst abends: Zunächst steht eine fünf Kilometer lange Start-Ziel-Prüfung auf dem Programm, ehe Deutschlands Rallye-Elite um 21 Uhr in Pößneck einfällt. Schon vorab werden 30 bis 40 historische Rennwagen, Trabants und Formelfahrzeuge das Publikum begeistern. Die Krönung zum Abschluss bildet ein großes Höhenfeuerwerk, das unmittelbar nach dem letzten Rallye-Teilnehmer, ca. 23 Uhr, gezündet wird.

Am Samstagmorgen starten die Piloten ab 7:15 Uhr aus dem Servicepark in Pößneck zu ihrer zweiten Etappe. Mehr als 130 WP-Kilometer auf schnellem Asphalt stehen am entscheidenden Tag 2 auf dem Programm. Darunter auch die 9,8 km lange Powerstage (WP 9) von Pößneck nach Niederkrossen, auf der die Teams nochmal zusätzliche Punkte für die Deutsche Rallye-Meisterschaft einheimsen können. Serviceplatz ist wieder der Lutschgenpark in Pößneck, in dem die Teams ihre Zelte und Trucks aufbauen werden.