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Armin zufrieden nach Safari-Test.

Armin Schwarz

Armin zufrieden nach Safari-Test.

Datum: 27.06.2001 / Autor: MH

"Wir sind in Kenia 710 Kilometer ohne Probleme gefahren. Für die harten Bedingungen war das ein langer Test", kommentierte Armin Schwarz. "Wir haben die Tests fortgesetzt, die Bruno Thiry im März begonnen hat. Wir haben uns vor allem auf Stoßdämpfer konzentriert. Bei der Safari spielen die Aufhängungen eine besondere Rolle, Probleme können uns das Leben während der Rallye schwer machen."

 

Wir haben Erfahrungen gesammelt und zudem wichtige Informationen, an denen unsere Techniker und Ingenieure weiter arbeiten müssen", erklärte Schwarz.

 

Außerdem spielen Reifen eine zentrale Rolle. "Wir haben neue Michelin-Reifen getestet, die speziell für die Safari-Rallye entwickelt wurden. In erster Linie geht es darum, Reifenschäden zu vermeiden. Das ATS-System, das Reifenschäden verhindern soll, wird bei der Safari nur auf kurzen Prüfungen benutzt.

 

Bei langen Prüfungen, schnellen Strecken mit hartem Untergrund kann das ATS-System unter Umständen nicht funktionieren. Wir haben zwar zwei Ersatzreifen dabei, doch jeder Radwechsel kostet viel Zeit. Mit den Reifen ist es wie mit dem gesamten Auto: Zuverlässigkeit und Ausdauer spielen in Kenia eine wichtige Rolle", so Schwarz.


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