Dakar - 11. Etappe: Carlos Sainz gibt auf

Der Getriebeschaden von der zehnten Wertungsprüfung erweist sich als nicht zu reparieren. Carlos Sainz muss vorzeitig die Koffer packen.

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  • Ende im Gelände heißt es für Carlos Sainz

    Ende im Gelände heißt es für Carlos Sainz

Der Getriebeschaden von der zehnten Wertungsprüfung erweist sich als nicht zu reparieren. Carlos Sainz muss vorzeitig die Koffer packen.

Aus der Traum vom zweiten Sieg bei der Rallye Dakar. Carlos Sainz (Peugeot, Startnummer 303) startet am Freitag nicht mehr. Der Spanier war etwa 30 Kilometer vor dem Ziel der zehnten Wertungsprüfung mit Getriebeschaden liegen geblieben. „Das Getriebe ist beim Peugeot 2008DKR als tragendes Teil in das Chassis integriert. Ich glaube nicht, dass wir das reparieren können“, hatte Sainz schon befürchtet, als er Rande der berüchtigten Dünen von Fiambala noch auf seinen Service-Truck wartete.

Die Mechaniker zogen den havarierten Buggy zwar noch aus der Prüfung und ins Biwak, Sainz wurde mit mehr als zehn Stunden Rückstand auch gewertet. Nach der Schadensanalyse winkten die Ingenieure allerdings ab – der Schaden war tatsächlich irreparabel.

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